Zeitschrift IMAGO | Einzelausgaben

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Produktbeschreibung
Warum im Kunstunterricht noch Fotografieren, wenn Kinder und Jugendliche dies ohnehin ständig tun? Warum noch Fotos machen, wenn man sie per Prompt generieren kann? Beide Fragen bieten die Chance, neu über das Medium Fotografie und seine kunstpädagogische Begründung und didaktischen Strukturen nachzudenken.
Das Heft fokussiert dabei auf das Fotografieren als aktive Weltbeziehung mit einer Kamera. Damit rückt das relationale Bildungspotenzial des Fotografierens als Praxis in den Mittelpunkt. Diese wird im Heft phänomenologisch untersucht und bildungstheoretisch begründet. Dabei nimmt die fotografierende Person eine bestimmte Haltung zur Welt ein, woraus didaktische Ansätze entwickelt und an Beispielen gezeigt werden.
Das Heft fokussiert dabei auf das Fotografieren als aktive Weltbeziehung mit einer Kamera. Damit rückt das relationale Bildungspotenzial des Fotografierens als Praxis in den Mittelpunkt. Diese wird im Heft phänomenologisch untersucht und bildungstheoretisch begründet. Dabei nimmt die fotografierende Person eine bestimmte Haltung zur Welt ein, woraus didaktische Ansätze entwickelt und an Beispielen gezeigt werden.



