Kunstpädagogik

Dem Malerischen nachspüren
Impulse für eine Malereididaktik in Studium und Schule
München 2026, 318 Seiten
ISBN 978-3-96848-213-2
Im Verlagsprogramm unter
Produktbeschreibung
Das Malerische beginnt dort, wo Planung an Grenzen stößt: in der Begegnung mit Farbe, Fläche, Material und Spur. Gerade weil sich Malprozesse nicht vollständig steuern lassen, eröffnen sie besondere Bildungsräume. Wie kann eine Didaktik der Malerei dieser Unverfügbarkeit Raum geben und zugleich Kompetenzen im Wahrnehmen, Gestalten, Entscheiden und Reflektieren fördern?
Der Band nimmt diese Spannung produktiv auf. Kunstpädagog:innen und Malerinnen entwickeln ausgehend von der Tagung SPOT ON #Malerei an der Pädagogischen Hochschule Weingarten praxisnahe Konzepte für die Lehrer:innenbildung und den schulischen Kunstunterricht – von der Primarstufe bis zur Hochschule. Die Beiträge zeigen, wie kompetenzfördernde Ansätze offene Malprozesse begleiten können: durch Aufgaben, die Orientierung geben, ohne Ergebnisse festzulegen, und durch Vermittlungsformen, die flexibel auf Erfahrungen im Malen reagieren.
Dem Malerischen nachspüren richtet sich an Kunstlehrer:innen, Studierende, Hochschullehrende, Künstler:innen in Vermittlungskontexten und an alle, die Malerei als Erfahrungs-, Denk- und Bildungsraum verstehen. Das Buch macht deutlich: Kompetenzförderung und Unverfügbarkeit schließen sich nicht aus – sie können einander produktiv bedingen, wenn Vermittlung offen bleibt für das, was im Malprozess geschieht.
Der Band nimmt diese Spannung produktiv auf. Kunstpädagog:innen und Malerinnen entwickeln ausgehend von der Tagung SPOT ON #Malerei an der Pädagogischen Hochschule Weingarten praxisnahe Konzepte für die Lehrer:innenbildung und den schulischen Kunstunterricht – von der Primarstufe bis zur Hochschule. Die Beiträge zeigen, wie kompetenzfördernde Ansätze offene Malprozesse begleiten können: durch Aufgaben, die Orientierung geben, ohne Ergebnisse festzulegen, und durch Vermittlungsformen, die flexibel auf Erfahrungen im Malen reagieren.
Dem Malerischen nachspüren richtet sich an Kunstlehrer:innen, Studierende, Hochschullehrende, Künstler:innen in Vermittlungskontexten und an alle, die Malerei als Erfahrungs-, Denk- und Bildungsraum verstehen. Das Buch macht deutlich: Kompetenzförderung und Unverfügbarkeit schließen sich nicht aus – sie können einander produktiv bedingen, wenn Vermittlung offen bleibt für das, was im Malprozess geschieht.


