Zeitschrift IMAGO | Einzelausgaben
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Produktbeschreibung
Das Heft widmet sich den aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle zwischen analoger und digitaler künstlerischer Praxis sowie deren Bedeutung für Lehr- und Lernprozesse im Kunstunterricht, Kunststudium und Lehrerprofessionalisierung. Im Fokus stehen Fragestellungen und Projekte, die innovative Verbindungen zwischen analogen künstlerischen Techniken – etwa Zeichnung, Malerei und Collage – und digitalen Methoden wie Bildbearbeitung, 3D-Druck oder KI-gestützten Tools schaffen. Es wird thematisiert, wie sich Material, Form, Wahrnehmung und Imagination verändern, wenn künstlerische Prozesse sowohl handwerkliche als auch digitale Herangehensweisen bewusst integrieren, und es wird auch durchaus kritisch gefragt, ob daraus neue ästhetische Potenziale und Ausdrucksformen entstehen können. Zugleich richtet sich der Blick auf die kunstpädagogische Lehr-Lern-Praxis mit der Frage, wie digitale Tools und Medien gezielt zur Gestaltung und Bereicherung von Lehr- und Lernprozessen eingesetzt werden können: Von Tablets über Augmented Reality bis hin zu kollaborativen Online-Plattformen werden Methoden und Konzepte vorgestellt, die digitale Technologien in analoge oder hybride Vermittlungsszenarien integrieren.
Inhaltsverzeichnis
Monika Miller und Marisa Caccavale
digitalanalog
Editorial
Monika Miller
Analoge, digitale und hybride Gestaltungsprozesse
Perspektiven für die Kunstpädagogik
Ilona Trimbacher
Perspektivisches Zeichnen zwischen digitalen und analogen Verfahren
Potenziale hybrider Lehr- und Lernsettings für den Aufbau räumlichen Vorstellungsvermögens
Marisa Caccavale
Erfahrungsbereiche digitaler künstlerischer Praxis
Eine Interviewstudie mit Kunststudierenden zur Ausdifferenzierung digitaler Wahrnehmungs-, Vorstellungs- und Darstellungsprozesse
Alexander Schneider
Collagieren im Spannungsfeld von analog und digital
Zur Urteilsbildung im kunstpädagogischen
Gestaltungsprozess
Klaus Ripper / Manuela Ballbach
Kunst, Kitsch und digitale Expertise
Monika Miller
Spiel mit der KI – in einer digital-analogen Kunstpraxis
Melanie Appelt
Das Konzept der Openness und seine Potenziale im Kunstunterricht
Jochen Krautz
Digitalisierung und Kunstunterricht
Eine systematische kunstpädagogische Reflexion
Forum
Katharina Schrag
Auflösung musealer Raumkonventionen
AR als Strategie zur Dekonstruktion des White Cube
digitalanalog
Editorial
Monika Miller
Analoge, digitale und hybride Gestaltungsprozesse
Perspektiven für die Kunstpädagogik
Ilona Trimbacher
Perspektivisches Zeichnen zwischen digitalen und analogen Verfahren
Potenziale hybrider Lehr- und Lernsettings für den Aufbau räumlichen Vorstellungsvermögens
Marisa Caccavale
Erfahrungsbereiche digitaler künstlerischer Praxis
Eine Interviewstudie mit Kunststudierenden zur Ausdifferenzierung digitaler Wahrnehmungs-, Vorstellungs- und Darstellungsprozesse
Alexander Schneider
Collagieren im Spannungsfeld von analog und digital
Zur Urteilsbildung im kunstpädagogischen
Gestaltungsprozess
Klaus Ripper / Manuela Ballbach
Kunst, Kitsch und digitale Expertise
Monika Miller
Spiel mit der KI – in einer digital-analogen Kunstpraxis
Melanie Appelt
Das Konzept der Openness und seine Potenziale im Kunstunterricht
Jochen Krautz
Digitalisierung und Kunstunterricht
Eine systematische kunstpädagogische Reflexion
Forum
Katharina Schrag
Auflösung musealer Raumkonventionen
AR als Strategie zur Dekonstruktion des White Cube




