Kulturelle Bildung

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Rechtes Denken und Kulturpessimismus

Eine Herausorderung auch für die Kulturelle Bildung

München 2019 (Oktober), 201 Seiten
ISBN 978-3-86736-529-1
18,80 EUR
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Produktbeschreibung

Rechtes Denken ist populär, zumindest zeigt dies dessen Präsenz im Alltag und inzwischen auch in Parlamenten und Regierungen. Doch warum ist dies der Fall? Offenbar finden die Problembeschreibungen und die Lösungsvorschläge aus diesem Kontext Anklang bei einem anscheinend immer größer werdenden Teil der Bevölkerung. Das vorliegende Buch zeigt, auf welche Traditionen sich solche Argumentionen stützen können, welche Rolle Intellektuelle als Stichwortgeber hierbei gespielt haben und weiterhin spielen und was all dies mit kultureller Bildung zu tun hat.
 

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Einleitung


1.Teil: Wurzeln und Erscheinungsformen rechten Denkens

2. Methoden und Begriffe – ein Überblick

3. Zur Genese rechten Denkens und rechter Argumentationsmuster in Deutschland

4. Trägergruppen rechten Denkens: Das Bürgertum

5. Trägergruppen rechten Denkens: Das Kleinbürgertum

6. Einzelne Bewegungen und Gruppierungen


2.Teil: Rechtes Denken in unterschiedlichen historischen Etappen

7. Das deutsche Kaiserreich

8. Die Weimarer Republik

9. Der Nationalsozialismus

10. Aktuelle Tendenzen


3.Teil: Kunst, Kultur, Pädagogik und Politik

11. Intellektuelle als Stichwortgeber. Das Beispiel Thomas Mann

12. Kunst, Ästhetik und rechtes Denken

13. Der Kulturraum Internet und der Überwachungskapitalismus

14. Kulturelle und ästhetische Bildung und rechtes Denken

5. Das politische als das starke Subjekt


Schlussbemerkungen: Wahlverwandtschaften?

Literatur