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Könnenwollen

Überlegungen zur Entwicklung bildnerischer Fähigkeiten

Band 20, München 2026, 208 Seiten
ISBN 978-3-96848-218-7
19,80 EUR
inkl. gesetzl. MWSt - ggfs. zzgl. Porto und Versand
 
 

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Untersuchungsrahmen und Erkenntnisinteresse

A Theorie

1 Eröffnung des Forschungsfeldes
1.1 Warum der Begabungsbegriff als Erklärung nicht ausreicht
1.2 Besondere Fähigkeiten als gesellschaftlicher Deutungsrahmen
1.3 Bildungschancen: Soziale Ungleichheit und der Beitrag des Kindes
1.4 Modelle zur Erklärung besonderer Leistungen und Entwicklungen
1.5 Diagnose und Förderung bildnerischer Potenziale
1.6 Selbstkonzept und Anstrengungsbereitschaft
1.7 Resümee: Bildungsprozesse

2 Künstlerische Entwicklung als Zusammenspiel von Wahrnehmen, Wollen und Können
2.1 Ich sehe und denke künstlerisch
2.2 Ich will! Künstlerisches Interesse als treibende Kraft
2.3 Ich habe etwas zu sagen. Vom Kommunikationspotenzial der Kunst
2.4 Ich und Du – Von Umwelteinflüssen und Prägungen
2.5 Ich entwickle meine Fähigkeiten
2.6 Ich will mehr! Der Schulunterricht reicht nicht aus
2.7 Resümee: Künstlerische Entwicklung jenseits statischer Zuschreibungen

3 Eine Vielzahl von Einflüssen
3.1 Der eigene Blick. Selbstaussagen von Künstler*innen
3.2 Resümee: Biografische Einsichten in künstlerische Entwicklungsprozesse

4 Zusammenfassung der zentralen Erkenntnisse


B Empirie

5 Feldstudie
5.1 Rahmenbedingungen und Konzeption der vorliegenden Studie
5.1.1 Methodologische Begründungen
5.1.2 Forschungsmethodische Einordnung
5.1.3 Institutionelle und anthropologische Voraussetzungen
5.1.4 Vorverständnis
5.2 Deskription des Forschungsdesigns
5.2.1 Genese der Leitfadeninterviews
5.2.2 Datenaufbereitung
5.2.3 Kategoriendefinition und Codierung
5.2.4 Paraphrasierung
5.2.5 Methodendiskussion

6 Datenauswertung
6.1 Erste Ebene: Topik
6.1.1 Kategorie: Können
6.1.2 Kategorie: Lernen
6.1.3 Kategorie: Handwerk
6.1.4 Kategorie: Resonanz
6.1.5 Kategorie: Interesse
6.1.6 Kategorie: Begeisterung
6.1.7 Kategorie: Flow
6.1.8 Kategorie: Originalität, Phantasie, Inspiration
6.1.9 Kategorie: Temperament
6.1.10 Kategorie: Kunstunterricht in der Schule
6.2 Zweite Ebene: Thematische Bündelung
6.2.1 Fachliche Besonderheiten
6.2.1.1 Aspekt: Kooperatives Lernen, individueller Lernfortschritt
6.2.1.2 Aspekt: Veränderungen des Selbstkonzepts durch Vergleiche
6.2.1.3 Aspekt: Suchbewegungen
6.2.1.3 Aspekt: Erwartungshaltung
6.2.1.4 Aspekt: Bedeutung des Inhalts
6.2.1.5 Aspekt: Wechselwirkung zwischen Theorie und Praxis
6.2.1.6 Aspekt: Korrelation zwischen Übung und Können
6.2.1.7 Aspekt: Übungswille und Berufswunsch
6.2.1.8 Aspekt: Feststellung des eigenen Nicht-Könnens
6.2.1.9 Aspekt: Gattungsspezifische Könnensstrukturen
6.2.1.10 Aspekt: Vorstellungs- u. Darstellungsvermögen
6.2.1.11 Aspekt: Bedeutsamkeit des Temperaments
6.2.1.12 Aspekt: Korrelation Freude, Flow und Fähigkeiten
6.2.1.13 Aspekt: Regelbefolgungen und Abwandlungen
6.2.2 Weitere Besonderheiten
6.2.2.1 Aspekt: Kunst und körperliche Anomalität
6.2.2.2 Aspekt: Auffälligkeiten in Bezug auf die Schule 153
6.2.2.3 Aspekt: Professionalisierung der Lehrkräfte


C) Synthese

7 Zusammenfassende Diskussion
7.1 Ideen zur Aufklärung des Phänomens „Begabung“
7.2 Implementierung des Könnenwollen-Begriffs
7.4 Gelingensbedingungen bildnerischer Entwicklung: Umwelteinflüsse
7.5 Resümee

8 Ausblick
8.1 Allgemeine kunstpädagogische Folgerungen
8.2 Kunstpädagogische Folgerungen für die Schule und Hochschule
8.3 Desiderate der Forschung und Ausblick

9 Nachweise und Verzeichnisse
Literatur
Abbildungen und Tabellen
Abbildungsnachweise
Danksagung