Zeitschrift merz | Einzelhefte

Alles unter Kontrolle? Impulse zur Debatte über Medienverbote
merz 2026/02
München 2026 (Mitte April), 96 Seiten
Im Verlagsprogramm unter
Produktbeschreibung
Der Ruf nach Verboten wird lauter. Social-Media-Bans, Handyverbote an Schulen, elterliche Kontroll-Apps oder Einschränkungen der Bildschirmzeit sollen Kinder und Jugendliche vor Risiken wie Cybermobbing, exzessiver Nutzung oder Datenschutzverletzungen schützen. Gleichzeitig stellt sich eine zentrale Frage: Schützt ein Social-Media-Verbot wirklich – oder verschiebt es Verantwortung?
Aus medienpädagogischer Perspektive stellt sich die Frage, was tatsächlich schützt und wo Eingriffe in Rechte und Entwicklungsspielräume beginnen. Studien verweisen darauf, dass pauschale Verbote oft kontraproduktiv wirken können. Vertrauen gilt als zentrale Grundlage für Selbstregulation – eine Schlüsselkompetenz im Umgang mit digitalen Medien.
Der Themenschwerpunkt will zu einer fundierten und differenzierten Diskussion beitragen. Beiträge aus Forschung und Praxis beleuchten unterschiedliche Perspektiven auf die aktuelle Debatte und fragen, wie Schutz, Teilhabe und das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit im digitalen Alltag von Kindern und Jugendlichen berücksichtigt werden können.
Aus medienpädagogischer Perspektive stellt sich die Frage, was tatsächlich schützt und wo Eingriffe in Rechte und Entwicklungsspielräume beginnen. Studien verweisen darauf, dass pauschale Verbote oft kontraproduktiv wirken können. Vertrauen gilt als zentrale Grundlage für Selbstregulation – eine Schlüsselkompetenz im Umgang mit digitalen Medien.
Der Themenschwerpunkt will zu einer fundierten und differenzierten Diskussion beitragen. Beiträge aus Forschung und Praxis beleuchten unterschiedliche Perspektiven auf die aktuelle Debatte und fragen, wie Schutz, Teilhabe und das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit im digitalen Alltag von Kindern und Jugendlichen berücksichtigt werden können.



